Rechtliche Informationen

Als Hundehalter muss man auch ein paar Gesetze kennen. Schon oft wurden Hunde eingeschläfert, weil Situationen passiert sind, die man hätte verhindern können. Es gibt ein paar Grundregeln, die auf jeden Fall jeder befolgen muss. Dort wo viele Menschen unterwegs sind und generell in öffentlichen Verkehrsmitteln, muss der Hund einen Maulkorb tragen. Außerdem besteht fast überall Leinenpflicht. Dies gilt vor allem für die Großstadt. Es gibt aber bestimmte Zonen, wo man diese abnehmen darf. Zum Beispiel in einem Hundepark. Der Hund muss aber dann soweit geschult sein, dass er auch wirklich auf seinen Besitzer hört. Ansonsten ist auch das untersagt. Den Hundekot muss man in vielen Städten auch selber weg räumen. Bei einigen drohen sogar Geldstrafen, wenn man es nicht tut. Es ist also wirklich sinnvoll, sich über die Gesetze genaust zu informieren. Dann kann man auch nichts falsch machen.

Hunde und Mietwohnungen

Ein Gesetz besagt, dass Haustiere zum Lebensmittelpunkt gehören und daher in einem Wohnhaus erlaubt sein müssen. Esgibt eine beliebte Klausel, die immer wieder gerne verwendet wird. Die lautet folgt: „Tierhaltung, bedarf grundsätzlich der Genehmigung des Vermieters" Diese ist aber unwirksam, dass hat ein Gericht entschieden. Man darf die Räume benützen und auch übliche Haustiere, ohne Genehmigung halten. Wer sich also Gedanken macht, wo hin mit dem Hund, wenn mal ein Umzug nötig ist, kann auf atmen. Es gibt wohl doch noch Tier freundliche Menschen, die Gesetze ändern können.

Hundegebell – Mietminderung

Negativ für den Besitzer, aber positiv für die Betroffenen ist folgendes. Wird man die ganze Zeit vom Hundegebell belästigt, kann man auf Mietminderung bestehen. Das ganze muss aber sofort eingereicht werden. Erst sechs Monate später, wird nicht mehr anerkannt. Das heißt, wer brav weiter zahlt, wird auch kein Geld zurück erhalten. Sofort melden, wenn es zum stören anfängt, dann kann man auch meistens etwas regeln.

Hunde am Arbeitsplatz

Ein Arbeitgeber kann selbst bestimmen, ob er seinen Mitarbeitern erlaubt, den Hund mit zu bringen oder nicht. Anders ist es aber, wenn er es bislang problemlos geduldet hat. Möchte er das mitbringen nun untersagen, muss er einen deftigen Grund nennen. Zum Beispiel, dass der Kundenverkehr stärker geworden ist und diese durch den Hund belästigt werden oder weil ein neuer Mitarbeiter, eine Allergie hat etc.

Vorsicht Hunde

Wird ein Kind deswegen verletzt, weil es ohne zu schauen über die Straße gelaufen ist, kann man dafür verantwortlich gemacht werden. Egal ob Kinder oder Erwachsene. Diejenigen die Angst vor einem Hund bekommen, sind im Recht. Weil das ganze meistens mit Gründen verbunden ist. Es ist daher ratsam, den Hund immer nah bei sich zu haben und an die kurze Leine zu nehmen. Fängt er an zu bellen, so muss man diesen beruhigen. Unterlässt man dies alles, besteht wirklich die Gefahr, dass irgendwer Panik bekommt und davon läuft. Auch wenn der eigene Hunde noch so brav ist, die anderen Menschen wissen das nicht. Deswegen sollte man wirklich aufpassen, an wen er schnüffelt und wie weit er gehen darf. Passiert nämlich irgendetwas, so kann einem auch der Hund weggenommen werden. DAS wäre schade, bei so einem Missverständnis.